Aktuelle Fälle | Kinderseelenschützer® | Kinderschutz



Investigativ. 
Unabhängig. 
Kompromisslos.

Aktuelle Recherchen & akute Fälle im Kinderschutz.

Hier liegt das Augenmerk auf der schonungslosen Aufklärung struktureller Mängel im Kinderschutz-System. Als unabhängiger Fachjournalist für Kinderschutz und Kinderschutzfachberater dokumentiere ich akute Vorfälle, konfrontiere verantwortliche Träger mit offiziellen Presseanfragen und schaffe da Transparenz, wo sonst weggeschaut wird. 

Jeder Fall wird sachlich, juristisch fundiert und mit dem nötigen öffentlichen Druck aufgearbeitet. Weil der Schutz von Kindern und Jugendlichen keine Kompromisse duldet.

 

 

ÖFFENTLICHE 
STELLUNGNAHME ZUR HEUTIGEN BERICHTERSTATTUNG DER HNA (17.06.2026) 

ÖFFENTLICHE STELLUNGNAHME 

Zur aktuellen Berichterstattung der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) vom 17. Juni 2026

In der heutigen Printausgabe der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) wurde ein Bericht über meine Person und meine Tätigkeit als unabhängiger Kinderschutzfachberater im Kontext des aktuellen Falls in Baunatal veröffentlicht. Da dieser Artikel in weiten Teilen ein nachweisbar verzerrtes, voreingenommenes Bild zeichnet, gravierende Falschaussagen bezüglich meiner Glaubwürdigkeit enthält und auf eine gezielte Demontage meiner beruflichen Integrität ausgelegt ist, sehe ich mich im Interesse des Kinderschutzes und zum Schutz der betroffenen Familien zu folgender Klarstellung gezwungen:

1. Rechtliche Schritte gegen Rufschädigung eingeleitet: 

Gegen die im Raum stehenden Falschbehauptungen – insbesondere bezüglich historischer Sachverhalte aus meiner Kindheit, bei denen wahrheitswidrig Zweifel an meiner Glaubwürdigkeit konstruiert wurden – habe ich unverzüglich meine Gewerberechtsschutzversicherung eingeschaltet. Die medienrechtlichen Schritte zur Durchsetzung einer Richtigstellung bzw. Gegendarstellung für die Printversion laufen bereits. Dass die HNA den identischen Bericht nach meiner schriftlichen Rüge am heutigen Nachmittag bereits nach wenigen Minuten fluchtartig und vollständig aus dem Internet entfernt hat, bestätigt die rechtliche Angreifbarkeit dieser Berichterstattung unmissverständlich.

2. Beendigung der Zusammenarbeit wegen gezielter Demontage: 

Ein objektiver, neutraler und professioneller Journalismus zeichnet sich durch die Prüfung von Fakten aus. Das in diesem Artikel genutzte Framing, das von verzerrten Darstellungen bis hin zu konstruierten Vorwürfen reicht, dient einzig dem Zweck, meine fachliche Kompetenz öffentlich in Misskredit zu bringen. Als Konsequenz aus dieser unprofessionellen Arbeitsweise habe ich die Zusammenarbeit mit der HNA mit sofortiger Wirkung für beendet erklärt. Es werden von meiner Seite keinerlei Informationen mehr zur Verfügung gestellt.

3. Schutz des laufenden Falls hat oberste Priorität: 

Diese Berichterstattung stellt den gezielten Versuch dar, mich als Berater öffentlich zu delegitimieren und damit indirekt auch die Position der betroffenen Eltern im laufenden Kinderschutzverfahren zu schwächen. Dies schadet unterm Strich der sachlichen Aufklärung des eigentlichen Falls. Ich habe den betroffenen Familien daher ausdrücklich den Ratschlag erteilt, sich dieser Nachrichtensperre anzuschließen und ebenfalls jegliche Kommunikation mit der Redaktion einzustellen. Wir ziehen hier vollkommen an einem Strang.

4. Absolute Unabhängigkeit von lokalen Medien: 

Für eine transparente Aufklärung von Missständen und den konsequenten Schutz von Kindern sind wir nicht von der Berichterstattung eines einzelnen Medienhauses abhängig. Unsere Reichweite und das Vertrauen in der Bevölkerung basieren auf ehrlicher, fundierter Facharbeit vor Ort und einem starken, geschlossenen Netzwerk aus betroffenen Familien und Unterstützern.

​Der Fokus meiner Arbeit liegt auch weiterhin zu 100 Prozent auf dem Wohl der betroffenen Kinder und der professionellen Begleitung der Familien. Die juristische Aufarbeitung dieses schweren Presseverstoßes überlassen ich ab jetzt den Gerichten und meiner rechtlichen Vertretung.

Skandal in der
Kindertagesstätte 
Pestalozzi in Baunatal: Werden sexuelle 
Übergriffe unter dem Deckmantel von "Doktorspielen" 
vertuscht? 

Kinderschutzskandal in der Kindertagesstätte Pestalozzi 
in Baunatal (Hessen)

Werden sexuelle Übergriffe unter dem Deckmantel von 
"Doktorspielen" vertuscht? 

​Diese Frage stellen sich die Eltern eines betroffenen Kindes nach einem Vorfall in einer Kindertagesstätte in Baunatal. Nach Angaben der Eltern soll ihr vierjähriges Kind von drei älteren Vorschulkindern gegen seinen Willen bedrängt, entkleidet und im Intimbereich angefasst worden sein.

​Die Eltern kritisieren den Umgang mit dem Vorfall scharf. Sie berichten, dass sie sich nicht ausreichend informiert, gehört und ernst genommen fühlen. Stattdessen wurde ihnen bei kritischen Nachfragen sogar mit dem Rauswurf aus der Einrichtung gedroht!

​ Das fatale System-Versagen: Die Frage nach der „Einvernehmlichkeit“

​Besonders unfassbar ist die erste Reaktion der Einrichtungsleitung im Gespräch mit dem Vater. Die allererste Frage war tatsächlich, ob der Vorfall „einvernehmlich passiert oder erzwungenermaßen“ war.

​Das deckt den eigentlichen Skandal auf:

​Das absolute Machtgefälle: Wie kann man bei einer Dynamik von DREI gegen EINEN – drei ältere Vorschulkinder gegen ein vierjähriges Kleinkind – überhaupt das Wort „Einvernehmlichkeit“ in den Mund nehmen? Hier gibt es keine Einvernehmlichkeit, hier gibt es nur ein massives Machtgefälle!

​Der Freifahrtschein für Grenzverletzungen: Diese Frage beweist, dass im System der Einrichtung ein Vorfall sofort verharmlost und durchgewinkt wird, sobald man den Stempel „einvernehmlich“ aufdrücken kann. Es gehört grundsätzlich radikal infrage gestellt, warum sogenannte „Körpererkundungs- und Doktorspiele“ in dieser unkontrollierten Form überhaupt in Kindertagesstätten zugelassen und toleriert werden!

​ Der Verdacht: Vertuschung durch Konzept-Tricks

​Es steht der brisante Verdacht im Raum, dass das bewusste Integrieren von Sexualpädagogik in das Gewaltschutzkonzept als reiner Hebel genutzt wird. Denn wenn ein schwerwiegender Übergriff einfach zur „pädagogischen Körpererkundung“ heruntergestuft wird, umgeht die Einrichtung damit eiskalt die gesetzliche Meldepflicht und die Meldefristen an das Landesjugendamt! Was als „Spiel“ deklariert wird, taucht in keiner Statistik auf. Das ist Kinderschutz nach Gutsherrenart – und zwar auf dem Rücken der Opfer!

​Als offiziell mandatierter Berater der Familie und Fachjournalist für Kinderschutz habe ich heute eine umfassende, detaillierte Presseanfrage an die Stadt Baunatal sowie die Kitaleitung übermittelt. Wir nehmen die Verantwortlichen jetzt exakt bei ihren eigenen, gedruckten Konzepten in die Pflicht!

Antwortfrist: Dienstag, 09.06.2026, 12:00 Uhr.

​Kinder haben ein Recht auf Schutz. Eltern haben ein Recht auf Transparenz. Und die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, ob unter dem Deckmantel pädagogischer Konzepte schwerwiegende Vorfälle verharmlost werden.

​Sobald die Stellungnahmen vorliegen, werden wir diese hier unzensiert und vollumfänglich veröffentlichen.

​Wir schauen nicht weg. Wir fordern Aufklärung. Wir fordern Konsequenzen.

GEWALTSCHUTZKONZEPT VS. SEXUALPÄDAGOGIK

Die gefährliche Verwechslung in unseren Kitas

​In der aktuellen Debatte um die Sicherheit von Kindern in Kindertageseinrichtungen kommt es immer wieder zu einer fatalen begrifflichen und inhaltlichen Verwechslung: Gewaltschutzkonzepte werden mit sexualpädagogischen Konzepten gleichgesetzt oder vermischt. Doch während das eine eine gesetzliche Pflicht zum Schutz der Kinder ist, öffnet das andere in seiner jetzigen Form oft Tür und Tor für Grenzüberschreitungen. Für den echten Kinderschutz ist es unerlässlich, hier eine klare Trennlinie zu ziehen.

1. Das Gewaltschutzkonzept: Gesetzliche Pflicht und Schutzgarantie

​Seit der Reform des § 45 SGB VIII ist jedes Bundesland verpflichtet, Betriebserlaubnisse für Kitas an das Vorhandensein eines tragfähigen Gewaltschutzkonzeptes zu knüpfen. Dieses Konzept dient ausschließlich dem Schutz vor Gewalt, Missbrauch und Grenzüberschreitungen – sowohl durch Erwachsene als auch unter Kindern.

Der Kern: Prävention statt Experimente.

Die Inhalte:

  •  ​Klare Verhaltensregeln und ein verbindlicher Verhaltenskodex für das gesamte Personal.
  • Sichere, niedrigschwellige Beschwerdemechanismen für Kinder, damit sie sich jederzeit Gehör verschaffen können.
  • Transparente Strukturen, die Täterstrukturen innerhalb der Einrichtung verhindern.

Das Ziel: Eine absolut sichere Umgebung, in der die Integrität des Kindes unangetastet bleibt.

2. Das sexualpädagogische Konzept: Grauzone und Ideologisierung

​Im Gegensatz zum reinen Gewaltschutz befasst sich die Sexualpädagogik mit der Begleitung der kindlichen Entwicklung. Hier liegt jedoch das massive Problem in der Praxis: Viele aktuelle sexualpädagogische Konzepte basieren auf einer Form der Frühsexualisierung, die den Kinderschutz-Standard komplett aushebelt.

Die Realität: Unter dem Deckmantel der „Bildung“ und des vermeintlich selbstbestimmten „Körpererkundens“ (wie z. B. in sogenannten Körpererkundungsräumen) werden schützende Grenzen systematisch abgebaut.

Die Risiken:

  •  ​Schutzraumbruch: Intimsphären werden aufgehoben, was Kinder extrem gefährdet.
  • Überforderung: Kleinkinder werden mit komplexen, ideologischen Themen und Gender-Debatten konfrontiert, die absolut nicht ihrem psychologischen Entwicklungsstand entsprechen.
  • Grooming-Gefahr: Wenn Schamgrenzen im Kita-Alltag gezielt abgebaut werden, verlieren Kinder ihr natürliches Warnsystem. Das öffnet potenziellen Tätern und Täterstrategien gefährliche Einfallstore, da Kinder nicht mehr lernen, klar „Nein“ zu sagen, wenn ihre körperlichen Grenzen überschritten werden.

Fazit: Pädagogische Willkür stoppen – Konsequenten Gewaltschutz umsetzen

​Wir dürfen nicht zulassen, dass unter dem Begriff „Kinderschutz“ Konzepte in Kitas einziehen, die genau das Gegenteil bewirken. Pädagogische Willkür darf keine Standards ersetzen.

​Die Forderung als Kinderschutz-Experte ist eindeutig:

Gefahren müssen rechtzeitig erkannt und gebannt werden. Das bedeutet: Keine Doktorspiele, keine Experimente und ein sofortiger Stopp einer ideologischen Frühsexualisierung. Unsere Kitas brauchen 100 % Gewaltschutz, aber 0 % Ideologie. Nur so garantieren wir, dass Kinder in einer Umgebung aufwachsen, die sie stärkt und verlässlich schützt.

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